Diese Frage stellt sich fast jede Frau in ihrem Leben. Selten sind wir zufrieden mit unserem Körper und möchten immer das eine oder das andere ändern.
In Deutschland werden jährlich ca. 50.000 Brustvergrößerungen vorgenommen. Eine große Zahl, ist der Eingriff nicht ungefährlich und oft mit Risiken verbunden. Teuer ist eine Brustoperation natürlich auch.

Daher ist in den letzten Jahren immer weiter der Wunsch nach einer operationslosen Brustvergrößerung laut geworden. Verschiedene Forscherteams arbeiten weltweit an verschiedenen Methoden um Brüste zu vergrößern und zwar ohne Operation und den damit verbundenen Risiken. Mittlerweile tummeln sich viele verschiedene Tabletten und Cremes auf dem Markt die alle die Brust ohne Operation vergrößern sollen.

Auf dieser Seite stellen wir die bekanntesten Methoden und Marken vor und bewerten diese.

Brustvergrößerung ohne OP – wie funktioniert das?

Bei der Brustvergrößerung ohne OP versucht man mithilfe von Tabletten oder Cremes das Fettgewebe der Brust zum wachsen zu bringen. Mit Tabletten kann gezielt das Wachstum des Fettgewebes rund um die Brustwarzen stimuliert werden. Die meisten Präparate enthalten Hormone um so das Wachstum zu vermehren. Hierbei sind jedoch starke Nebenwirkungen möglich.

Derzeit gibt es nur ein Präparat auf dem Markt welches einen anderen Wirkansatz verfolgt und ohne schädliche Hormone auskommt. Bei Creastin wird der Körper mit einem Enzym aus der Bierhefe versorgt welches das Brustgewebe zum wachsen anregt.

Egal welches Präparat man nimmt, die Brust Vergrößerung ohne OP dauert ihre Zeit. Um Erfolge sehen zu können muss man 8 bis 12 Wochen die Anwendung durchführen. Über Nacht werden sich keine Ergebnisse einstellen können. Dies sollte dir bewusst sein!

Wieviel bringt eine Brustvergrößerung ohne Operation?

Bei der Methode ohne Operation baut sich das Gewebe erst langsam auf. Nach 10-12 Wochen ist eine Körbchengröße mehr möglich. Je länger die Behandlung mit den Kapseln erfolgt, desto größer sind die Erfolge. Jede Frau reagiert verschieden auf die Wirkstoffe, bei einigen geht es schneller, bei anderen geht es langsamer.

So vergrößerst du Brüste ohne OP

Unser Testsieger (4.5 von 5 Sternen)

Es gibt viele Mittel auf dem Markt die dir den Himmel versprechen. Wir haben sie alle getestet und bewertet.
Derzeit ist Creastin 500 das beste Produkt in unseren Augen. Es beinhaltet keine Hormone und es sind keine starken Nebenwirkungen bekannt. Ausserdem wurde die Wirkung in einer Studie statistisch belegt. Dies ist bei keinen anderen Marken der Fall.

Die Anwendung von Creastin ist einfach. Je eine Kapsel wird jeden Morgen vor dem Frühstück mit einem Glas Wasser eingenommen. Die Anwendung wird über 4 Wochen durchgeführt, danach sollte eine Woche Pause eingelegt werden. Dann kann die zweite Behandlung beginnen. Die ersten Veränderungen wird man nach 3-4 Wochen feststellen können.

Wieviel kostet eine Brustvergrößerung ohne OP?

Eine Behandlung mit Kapseln kostet zwischen 30 Euro und 45 Euro pro Monat, je nach Packungsgröße. Die meisten Frauen haben laut Studie nach 4 Monaten Behandlung ihr Ziel erreicht.

Was passiert wenn ich die Kapseln absetze? Ist die Wirkung dauerhaft?

Da der Körper natürlich und langsam das Fettgewebe aufbaut, bleibt auch die Wirkung nach Abschliessen der Behandlung bestehen. Die Brüste “schrumpfen” nach der Behandlung nicht.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Hormonfreie Präparate (derzeit nur Creastin 500) besitzen keine nennenswerte Nebenwirkungen. Nur sehr wenige Anwenderinnen vertragen das enthaltene Enzym nicht und berichten von morgendlicher Übelkeit.

Hormonelle Präparate besitzen eine ganze Reihe Nebenwirkungen. Angefangen von Kopfschmerzen, Migräneattacken, Erbrechen, Hautentzündungen und Ausbleiben der Regelblutung stehen Hormonpräparate im Verdacht den normalen Hormonhaushalt des Körpers durcheinander zu bringen. Raucher müssen bei Anwendung von Hormonpräparaten besonders vorsichtig sein: es gibt erste Erkenntnisse, dass durch die Kombination die Entstehung von Krebs begünstigt.

Nachteile einer Brustvergrößerung mit OP

Eine herkömmliche Operation (auch chirurgischer Eingriff genannt) ist nicht nur teuer, sondern birgt auch viele Risiken.
Es besteht immer die Gefahr einer Infektion der Wunde, die oft mit Antibiotika behandelt werden muss und schmerzhaft ist. Ausserdem kann die Infektion so stark sein, dass die Brust entfernt werden muss.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Fälle in denen die verwendeten Silikonkissen von minderwertiger Qualität waren und nach ein paar Jahren ausgetauscht werden mussten, was hohe Folgekosten und weitere Schmerzen bedeutet. Ausserdem kann der Körper die Silikonimplantate abstoßen da er sie als Fremdkörper ansieht. Dies hat Schmerzen und gegebenenfalls auch Narben zur Folge.

Man sollte sich eine Operation immer gut überlegen. Es ist ein großer Eingriff und oft werden die Risiken von den Schönheitspraxen klein geredet. Vor einer OP sollte Frau alle andere Methoden zuerst probieren.

Kosten einer Brustvergrößerung

Die Kosten für eine Brustvergrößerung durch Operation liegen bei 2.000 bis 5.000 Euro je nach verwendeter Implantate und der behandelnden Praxis. Besondere Vorsicht bei Angeboten aus dem Ausland, insbesondere dem Osteuropäischen Ländern. Diese Länder haben nicht den selben Standard wie in Deutschland und wenn die Behandlung schief geht trägt keine Krankenkasse die Folgebehandlungen.

Studien beweisen die Wirksamkeit aber auch Kunden berichten von positiven Erfolgen

Clarista, 28J. aus München:

Ich habe mich schon lange mit dem Thema „Brustvergrößerung“ auseinandergesetzt, weil ich seit Beginn meiner Pubertät unzufrieden mit meinem Busen war. Viele Frauen können dies nicht verstehen aber wenn man sich selber nicht wohl fühlt mit dem was Mutter Natur einem mitgegeben hat, dann fängt man an nach Lösungen zu suchen. Als ich dann mal endlich mein Geld zusammengespart hatte und eigentlich ebenso den Entschluss gefasst hatte mich einer Operation zu unterziehen, habe ich vorher nochmal einmal Rücksprache mit meinem Hausarzt gehalten wegen etwaigen Risiken (da ja bekanntlich doch viele Chirurgen die Risiken eher als unbedenklich abstufen) und Nachbehandlungen. Mein Hausarzt kam dann (ohne mir die Brustvergrößerung ausreden zu wollen) mit der Idee einer Vergrößerung mit Medikamenten. Da ich bis dato noch nichts davon gehört hatte war ich am Anfang eher skeptisch doch interessiert zugleich. Er hatte mir von diversen Mitteln erzählt, Cremes oder Tablette, mit oder ohne hormoneller Behandlung. Mit dem Gedanken bin ich dann erstmal wieder nach dem Gespräch nachhause gefahren und saß dann da, allein auf meiner Couch mit einem Glas Wein in der Hand und fing an zu grübeln. Je länger ich darüber nach dachte, desto eher kam mir der Gedanke auf „warum eigentlich nicht einfach versuchen, jetzt hast du so lange gespart und gewartet, dann kommt es darauf auch nicht mehr an!“. Gesagt, getan! Am gleichen Abend habe ich noch angefangen mich über diverse Mittel zu informieren und habe mich letztlich für die hormonfreie Behandlung entschieden, aufgrund von zu viel berichteten Nebenwirkungen. Ich habe mich dann für Creastin 500 entschieden, aufgrund der doch durchweg positiven Berichte und Erfahrungen. Ich habe mir dann die 3-Monatskur für weniger als 100€ gekauft. Es erscheint zwar auf den ersten Blick als viel Geld, doch ist es günstiger als jede OP.

Nach bereits 3 Tagen war dann die Kur bei mir und ich konnte damit anfangen. Ich muss ehrlich sagen, ich war nicht sonderlich davon überzeugt, als ich die ersten Tabletten genommen habe, doch ich dachte mir dann einfach „was soll’s“. Ich habe mich an die Einnahmeempfehlung gehalten und morgens eine Tablette mit einem Glas Wasser genommen. Ich weiß nicht mehr so recht ab wann es begann (4. oder 5. Woche) aber ich bemerkte, dass es auf einmal enger in meinem BH wurde und es leicht angefangen hat zu spannen. Erst dachte ich, ich hätte zugenommen oder der BH ist eingelaufen hahaha, als es aber über die Zeit bei vielen meiner BH’s der Fall war, war ich doch schon ein wenig überrascht. Brustvergrößerung

 

Nach weiteren 3 Wochen habe ich tatsächlich eine Körbchengröße zugelegt und die Brust war ebenfalls ein wenig straffer. Ich habe dann noch den Rest der Kur verwendet und war mit dem Endergebnis voll und ganz zufrieden. Natürlich musste ich mir jetzt erst einmal neuen BH’s kaufen aber daran sollte es ja nicht scheitern, schließlich habe ich locker 3500€ gespart 🙂. Ich habe nicht nochmal nachbestellt, da ich sowieso nur einen etwas größeren Busen wollte und dieses Ziel erreicht hatte. Aus dem Grund brauchte ich nicht noch mehr und bis jetzt, teu teu teu, (4 Monate später) hat sich auch nichts mehr verändert, weder größer noch kleiner. Also ich bin voll und ganz damit zufrieden und kann es nur jedem weiterempfehlen. Einen Versuch ist es zumindest wert.

Hast du eigene Erfahrungen gemacht?

Dann beteilige dich doch an unserem Diskussionsforum (Glucoburner abnehmen) unter diesem Beitrag. Wenn du Fragen hast, frage. Wenn du Antworten kennst, hilf anderen Frauen. Wir danken dir!